Krankenversicherung

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Die Krankenversicherung ist eine Komponente des Gesundheitswesens und in diversen Ländern überdies des Sozialversicherungs­wesens. Einen Krankenversicherung-Kontrakt woll eine Krankenkasse-Mitgliedschaft ist freiwillig -wahlweise abschließbar oder gesetzlich bindend.

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Gesetzliche Krankenversicherung Vergleich

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Diese gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in der BRD ist zusätzlich zu der Renten-, Erwerbslosen -, Unfall- und Pflegeversicherung ein Baustein des nationalen Sozialversicherungssystems und Komponente des deutschen Gesundheitssystems. Sie ist alles in allem eine verpflichtende Versicherung für sämtliche Seelen in Deutschland, die nicht versicherungsfrei eingestuft werden und die keinen anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall haben.

Die gesetzliche Krankenversicherung wurde in Deutschland durch das Gesetz betreffend die Krankenversicherung der Arbeiter vom 15. Juni 1883 als erste Leistung aus dem Bereich der Sozialversicherungen als Teil des deutschen sozialversicherungsrechtlichen Solidarsystems von Otto von Bismarck verabschiedet, definitiv um die Arbeiterschaft bezüglich dem Staat zu akquirieren. Es trat zum 1. Dezember 1884 in Kraft. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits durch das Gesetz vom 29. April 1869 die gemeindliche Krankenpflegeversicherung in Bayern. Der Personenkreis war begrenzt auf abhängig Beschäftigte mit einem Jahreseinkommen von höchstens 2000 Reichsmark in den Gewerbszweigen  Industrie, Bergbau, Binnendampfschifffahrt, Handwerk, Eisenbahn und Gewerbe und erlaubte im Krankheitsfall für maximal 13 Wochen Arzt- und Arzneikosten, ein Krankengeld in Höhe der Hälfte des damals üblichen Tagelöhner Lohns, Wochenhilfeunterstützung und Sterbegeld. Die Finanzierung erfolgte zu zwei Dritteln durch die Arbeiter und zu einem Drittel durch die Arbeitgeber.] Zunächst bestand die Versicherungspflicht bei der Krankenkasse nur für diese Bevölkerungsgruppe mit meist geringem Einkommen. 1911 erging das Versicherungsgesetz für Angestellte. Damit wurde die Mitgliederbasis ausgeweitet.

Vorteile:

Pflichtversicherte sind kraft Gesetzes versichert. Sie dürfen insofern generell bereits dann Tarifdetails abverlangen, sofern sie den Sachverhalt der Versicherungspflicht, etwas wie die Akzeptanz einer versicherungspflichtigen Beschäftigung, erfüllen. Der Leistungsanspruch ist nicht daran gebunden, dass der Brötchengeber natürlich auch immer Beiträge eingezahlt hat.
Bei der GKV ist es nämlich so, dass sämtliche Leistungen im sogenannten Leistungskatalog gesetzlich verankert sind. Die Versicherungsnehmer haben also den Vorteil, dass sie genau wissen und auch jederzeit problemlos nachprüfen können, welche Leistungen ihnen zustehen und welche Kosten der Versicherer beispielsweise nicht übernehmen muss.
Ein weiterer Vorteil der GKV, der insbesondere für ältere Mitbürger von sehr großer Bedeutung sein kann, ist die Beitragsstabilität im Alter. Wie bereits kurz erwähnt, basiert die zu zahlende Versicherungsprämie bei der gesetzlichen Krankenversicherung ausschließlich auf der Höhe des Einkommens. Daraus folgt, dass es nicht möglich ist, dass die zu zahlenden Beiträge plötzlich mit dem Beginn des Ruhestandes ansteigen. Wer als Bürger also auf Nummer sicher gehen möchte, dass der im Alter zu zahlende Krankenversicherungsbeitrag nicht zu großen Liquiditätsengpässen oder sogar zum finanziellen Ruin führen kann, der sollte definitiv eine gesetzliche Krankenkasse bevorzugen.
Aus den vorangegangenen Ausführungen geht deutlicher vor, dass die gesetzliche Krankenversicherung gegenüber der PKV durchaus nicht nur Nachteile hat, sondern einige Vorteile für sich verbuchen kann.

Nachteile:

Viele Menschen glauben, dass die gesetzlichen Krankenkassen einen Systemfehler haben, denn in unserer Gesellschaft sind in der GKV immer mehr ältere Menschen als junge Mitglieder. Deshalb steigen die Beiträge unaufhaltsam an. Trotz verschiedener Gesundheitsreformen ist die gesetzliche Krankenversicherung demographisch gesehen in der Entwicklung gehemmt, die in der Zukunft nur noch eine Grundversorgung gewährleisten kann.
Es werden viele Leistungen immer schlechter für die Versicherten, denn in der Medizin gibt es gravierende Innovationen, aber die Kosten hierfür steigen in astronomische. Ein großes Problem sind auch die hohen Medikamentenpreise. Wie soll man die Probleme angehen, mit immer mehr Möglichkeiten und mit immer weniger Geld, das alles zu finanzieren?
Die Sicherheit des Systems muss mit immer größeren Einschränkungen erkauft werden. Ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen. Bereits hier offenbart sich das Gesundheitssystem als Zwei-klassensystem . Und nicht abzustreiten ist der bürokratische Wasserkopf. Und nicht abzustreiten ist der bürokratische „Wasserkopf“. Frustrierend auch: Als Versicherter bezahlt man viel Geld nur für die Verwaltung.

Fazit:

Die gesetzlichen Krankenkassen überprüfen vor der Aufnahme den Gesundheitszustand der aufzunehmenden Mitglieder nicht. Das Beitrittsalter, eventuelle Vorerkrankungen und der Gesundheitszustand haben keinen Einfluss auf die Beitragshöhe. Alle Versicherten haben den gleichen Leistungsanspruch. Deshalb gibt es auch keine Wartezeiten und spezielle Gesundheitsprüfungen.

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Krankenzusatzversicherung Vergleich

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Unter Zuhilfenahme von Krankenzusatzversicherungen dürfen Versicherte die vorhandenen Absicherung ihrer Krankenversicherung ergänzen. Sie bewahren etwa eine optimale Stellung im Spital ebenso wie Behandlungen per Heilpraktiker beziehungsweise Chefärzte.

Gesundheitliche Beeinträchtigungen und finanzielle Gefährdungspotenziale erlauben sich mit einer Zusatzversicherung persönlich abzusichern. Demzufolge gestalten sich etliche Pluspunkte: Gesetzlich Dadurch ergeben sich viele Vorteile: Gesetzlich Versicherte erhalten somit einen Anspruch auf Leistungen, die sonst nur für Privatpatienten erhältlich sind. Auch privat Versicherte können ihren Schutz mit einer  Zusatzversicherung kostengünstig ausbauen. Deshalb ist es sehr wichtig durch vergleichen die besten Zusatzversicherungen heraus zu filtern.

Vorteile:

Wer über eine Krankenhauszusatzversicherung verfügt, kann medizinische Leistungen in Anspruch nehmen, die üblich Privatpatienten zuteil kommen. Privilegien etwa wie ein Einbettzimmer im Rahmen eines Krankenhausaufenthalt oder aber einer Chefarztbehandlung werden gesetzlich Versicherten durch diese Police ermöglicht.

Um die in den letzten Jahren angestiegenen Ausgaben im staatlichen Gesundheitssystem in den Griff zu bekommen, hat sich die Politik dafür entschieden, diverse gesundheitliche Risiken zu privatisieren. Das heißt, die Bürger sind im Grunde gezwungen, eine private Krankenzusatzversicherung abzuschließen, um eine leistungsstarke Gesundheitsversorgung sicherzustellen. Ist eine Leistung nicht versichert, zum Beispiel Zahnersatz, muss derjenige, der keine zusätzliche Krankenversicherung abgeschlossen hat, diese Behandlung in der Regel teuer bezahlen.

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Nachteile:

  Die meisten Versicherungen bieten ihre Zusatztarife in einer gestaffelten Form an, beispielsweise als Basis-, Komfort- und Premium Tarif. Bei einem Tarifabschluss bleibt ihnen keine andere Möglichkeit als sich unabwendbar für eine dieser Modellen zu entscheiden, eine rundum entsprechend nach ihren Wünschen hergerichtete Ausgestaltung sämtlicher Leistungen ist nicht möglich.

  Die Kosten für eine private Krankenzusatzversicherung müssen komplett aus dem Nettoeinkommen getragen werden. Sie zahlen also Ihren regulären Beitrag an die gesetzliche Krankenkasse und zusätzlich die Kosten für den Zusatzschutz. Nur bei der Pflegezusatzversicherung gibt es eine kleine staatliche Förderung.

  Das Kostenspektrum bei privaten Zusatzverträgen ist groß, gerade eine vollwertige Absicherung wie bei echten Privatpatienten wird schnell teuer. Umso wichtiger ist es, im Vorfeld einen Vergleich durchzuführen und so die passende Krankenversicherung zu finden.

  In den wenigsten Fällen ist es möglich, in allen möglichen Zusatzsparten der gesundheitlichen Absicherung einen Tarif zu finanzieren. Wer im Vorfeld nicht genau überlegt, wo er seine persönlich größten Risiken sieht, muss doch nicht abgesicherte Leistungen aus seinem Privatvermögen zahlen.

 Der ärztliche und technische Quantensprung geht keinesfalls wie etwa bei gesetzlichen Krankenkassen selbstständig in das angebotene Leistungsspektrum ein. In Anlehnung an einer Sparte ist eine Nachversicherung in späteren Jahren notwendig, die mit höheren Beiträgen verbunden ist.

 

Fazit:

Eine gesetzlich kranken­versicherte erwerbs­unfähige Frau hat keinen Anspruch darauf, dass der Sozial­hilfeträger die Beiträge für ­Krankenzusatz­versicherungen bezahlt. Leistungen wie die Chef­arzt Behand­lung im Kranken­haus gehörten nicht zum menschen­würdigen Existenz­minimum, befand das Landes­ozial Ge­richt Nord­rhein-West­falen (Az. L 9 SO 329/12).

Im Prinzip können die privaten Krankenzusatzversicherungen in fünf Bereiche eingeteilt werden: Zähne, Krankenhaus, Pflege, Tagegelder und Ergänzungsversicherungen. Diese Aufteilung ermöglicht es den Versicherten, den Überblick über die verschiedenen  zu behalten. Durch das Bausteinprinzip kann der Versicherte den Krankenschutz auf seine Bedürfnisse zuschneiden und somit auch die Beitragshöhe und den Leistungsumfang mitbestimmen.

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Private Krankenversicherung(Krankenvollversicherung) Vergleich

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Eine Kranken­versicherung braucht jeder, egal ob privat oder gesetzlich. Wer in Deutsch­land nicht in der gesetzlichen Kranken­versicherung pflicht­versichert ist, kann sich auch privat Kranken ­versichern.  Andere dürfen der gesetzlichen Kasse nicht oder nicht mehr beitreten. Dann müssen sie privat für den Krank­heits­fall vorsorgen. Deshalb vergleichen um die günstigste Private Krankenversicherung zu finden.

Vorteile:

Der besonders niedrige Einstiegstarif ist teilweise günstiger, als eine gesetzliche Absicherung,

Ein Vorteil ist die bevorzugte Behandlung gegenüber gesetzlich Versicherten,  unter anderem freie Arztwahl, Zahnzusatzbehandlungen Krankentagegeld. Bei Nichtinanspruchnahme von einzelnen Leistungen kann es Beitragsrückerstattungen geben. Erhalten bleiben auf jeden Fall vertraglich zugesicherte Leistungen. Es besteht die Möglichkeit den Selbstbehalt (Zuzahlung) zu erhöhen um die Beitragshöhen zu reduzieren. Dass es möglich sein kann, sehr viele Zusatzleistungen in den Vertrag auf  zu nehmen, ist nur bei Abschluss der Zusatzversicherung möglich. Die Höhe des Einkommens ist für die Beitragssätze unerheblich.

 

Nachteile:

Der Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung ist nur mit bestimmten Voraussetzungen möglich. Mit steigenden Beiträgen im Alter ist zu rechnen, die Beiträge sind jedoch nicht vom Einkommen, wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung abhängig, steigen jedoch mit zunehmendem Alter. Eine genaue Gesundheitsprüfung vor dem Eintritt in die private Krankenversicherung ist Voraussetzung, entsprechende Vorerkrankungen führen zu höheren Beiträgen (in Einzelfällen wird sogar die Aufnahme ganz verweigert). Alle Arzt- und Krankenhausrechnungen müssen zunächst von dem Versicherten vorgestreckt werden und werden danach zur Abrechnung an die P K V eingereicht. Es gibt keine Beitragsfreiheit für Mutterschaft- oder Erziehungszeiten, In der P KV zahlt jedes Familienmitglied einen eigenen Beitrag. Bei länger andauernden Krankheiten gibt’s es ebenfalls keine Beitragsbefreiung.

 

Fazit:

Wer einen Wechsel in die private Krankenversicherung vor hat, sollte genau überlegen und  vorher alle Eventualitäten gut durchdenken. Hier sollte genauestens auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen geachtet werden. Genauso wichtig ist es, auf die Bedingungen der Privatkassen einzugehen die vorgegeben werden. Vor einem möglichen Wechsel in  die private Versicherung ist es stets wichtig und richtig sich über die vielen Formalitäten, Komplexitäten und zahlreichen Formalitäten zu informieren.

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Private Krankenversicherung für Beamte Vergleich

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Im Rahmen der PKV dürfen Sie Services gebrauchen, die überhaupt keine gesetzliche Krankenkasse bietet. Zu den zahlreichen Möglichkeiten zählen das Einzelzimmer im Krankenhaus, eine große Anzahl von Heilpraktikerleistungen und starke Zuzahlungen für Sehhilfen und Zahnersatz. Welche Art Versicherungsschutz Sie bestimmen können, ist gebunden an Ihren Krankheitsrisiken.

Bevor Sie eine private Krankenversicherung wählen, sollten Sie in jedem Fall die Leistungen der Tarife kostenlos mit der Hilfe eines Beraters vergleichen. Er könnte Ihnen beschreiben was für Services Ihnen speizielle Konditionen beim Doktor, beim Zahnklempner, im Hospital und bei Pflegebedürftigkeit erwartet.

 

PKV-Tarife für Beamte. Als Beamter erhalten Sie von Ihrem Dienstherrn die Beihilfe für Kranken- und Pflegeversicherung. Dennoch müssen die Restkosten von dem Kunden durch die private Krankenversicherung abgesichert werden. Es gibt für keine andere Berufsgruppe günstigere PKV-Tarife. Die nicht durch die Beihilfe gedeckten Kosten müssen selbst abgesichert werden.

 

Vorteile:

Eine private Krankenversicherung bietet Beamten und Beamtenanwärtern oftmals finanzielle und leistungsmäßige Vorteile gegenüber einer gesetzlichen Krankenkasse.

Entscheiden Sie sich für eine private Krankenversicherung für Beamte oder verbeamtete Lehrer profitieren Sie zunächst in der Regel von den finanziellen Ersparnissen gegenüber einer gesetzlichen Krankheitskostenabsicherung.

Der Abschluss einer Restkostenabsicherung zur Beihilfe ist für Beamte nur in einer privaten Krankenversicherung möglich. Beim Verbleib in der gesetzlichen Krankenkasse hingegen werden Beamte sozialversicherungsrechtlich wie Selbständige behandelt und müssen den vollen Beitrag zur GKV selbst leisten.

 

Nachteile:

In der privaten Krankenversicherung werden gute Leistungen zu sehr günstigen Beiträgen  angeboten, aber sie können auch Nachteile für die Versicherten mit sich bringen. Wie die Konditionen aussehen, ergibt sich aus der persönlichen individuellen Lebenssituation. Es kann dazu führen, dass der Versicherungsschutz und die dafür geltenden Beiträge nicht Ihren Vorstellungen entsprechen. Um das zu vermeiden sollten Sie in der Entscheidungsphase die Dinge abklären um die richte Auswahl zu treffen. Hatten oder haben Sie bestimmte Krankheiten, so kann eine PKV Leistungen hierfür ausschließen.

 

Fazit:

Das Sozialversicherungsrecht hat für Beamte und Beamtenanwärter beinhaltet andere Kriterien als für Angestellte. Staatsangestellte erhalten in der gesetzlichen Krankenkasse keinen Anteil vom Dienstherrn, sondern müssen dann 100 Prozent selber tragen.

Wenn sich ein Beamter für eine private Krankenversicherung entscheidet, dann übernimmt der Dienstherr mindestens einen 50 Prozentiger  Anteil der Kosten. Das macht die P K V für Beamte finanziell attraktiv.  Es soll aber nicht nur der finanzielle Aspekt betrachtet werden, sondern auch die Tarife der Privat  K V und die daraus resultierenden Leistungen.

Es ist hier genau so wichtig durch vergleichen die richtigen Anbieter zu finden.

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Private Krankenversicherung für Studenten Vergleich

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 Wer in der heutigen Zeit studiert, setzt Zeichen für seinen weiteren beruflichen Werdegang. Zu Beginn des Erstsemesters stehen Studenten vor der Frage wie und wo sollen sie sich Kranken versichern. Privat oder gesetzlich? Vor- und Nachteile haben beide Optionen. Als Student soll und muss man krankenversichert sein, um im Krankheitsfall entsprechend abgesichert zu sein. Die private Krankenversicherung bietet dem Studenten umfassende Leistungen an und deshalb die Möglichkeit, diese maßgeschneidert zusammen zu stellen. Deshalb vergleichen um gute P K V zu finden

 

Vorteile:

Die private Krankenversicherung kann und muss man als Student haben, dass hier auch ein  ist günstiger Studententarif angeboten wird ist bemerkenswert.

Die Versicherung ist von verschiedenen Kriterien abhängig. Ab dem 25. Lebensjahr ist keiner mehr familienmäßig mitversichert. Die P K V ist von der Anzahl der Semester abhängig und wird bis zum Alter von 34 angeboten. Die Studenten haben auch hier freie Arztwahl und müssen keine Kosten für Hilfsmittel und Medikamente tragen. Oft erhalten die Studenten Geld zurück, wenn sie innerhalb eines Jahres keine Kosten für die Krankenkasse verursacht haben. Sogar Zahnersatz Heilpraktiker Behandlungen und Sehhilfen werden von der privaten Krankenversicherung übernommen.

Hier sticht die P K V als Krankenversicherung für den Student heraus.

 

Nachteile :

Kinder von Beamten profitieren in der privaten Krankenversicherung zwar von günstigen Beihilfetarifen. Doch sobald der Student 25 Jahre alt wird, entfällt das Kindergeld, wodurch die speziellen Angebote nicht mehr verfügbar sind. Der PKV-Beitrag erhöht sich dadurch. Wem zuletzt ein ganzes Studium bevorsteht, könnte gut abschätzen, hinsichtlich dem Gang zu einem privaten Krankenversicherer oder eine Krankenkasse der von Beginn an eine Alternative darstellt.

 

Fazit:

Studienanfänger, welche bei deren Erziehungsberechtigte gesetzlich Familien versichert sind, dürfen im Laufe des Studiums gebührenfrei unter Garantie versichert bleiben und so fortweg ihre ärztliche Grundversorgung sichern. Dennoch existiert die kostenlose Familienversicherung bei jeglichen Krankenkassen jedenfalls bis zum 25. Lebensjahr.

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Private Krankenversicherung über 55 Jahre Vergleich

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Die private Krankenversicherung in Deutschland umfasst 43 Mitgliedsunternehmen, bei denen rund 8,9 Millionen Menschen versichert sind. Viele Menschen wählen den privaten Versicherungsschutz, da dieser viele Vorteile gegenüber der GKV bietet.

Mit 55 Jahren ist Schluss ! Auch nach Vollendung des 55. Lebensjahres ist ein Wandel in die gesetzliche Krankenversicherung keines Falls mehr ausführbar. Die Praxis zeigt das diese Regelung den Betroffenen oft nicht bekannt ist.

Haben die Betreffenden aber das 55. Lebensjahr vollendet, ist ein Comeback in eine gesetzliche Krankenversicherung generell bloß machbar, sofern die leidtragende Person innerhalb der letzten fünf Jahre davor gesetzlich krankenversichert war. Bei absoluter gesetzlicher Versicherungsfreiheit ist eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung verwehrt.

 

Vorteile:

Die Privilegien bleiben bei der privaten Krankenversicherung bestehen, wie freie Arztwahl, dadurch kürzere Wartezeiten bei ambulanten Behandlungen, Zuzahlungen zu Hilfsmitteln, Sehhilfen und Zahnersatz.

 

 

Nachteile:

Die Versicherungsprämien werden von der der privaten Krankenversicherung kalkuliert und vom Versicherten verlangt. Die enorme Höhe der Versicherungsbeiträge sind sehr oft das Problem.

 

Fazit:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Zugang zur gesetzlichen Krankenversicherung bei über 55-jährigen Versicherten endgültig verwehrt ist, wenn in den letzten fünf Jahren zum einen absolut keine gesetzliche Krankenversicherung bestand darüber hinaus einen qualifizierter Anlass für die mangelnde Krankenversicherungspflicht, insbesondere das Überschreiten der Jahresentgeltgrenze oder die Ausübung einer selbständigen Tätigkeit, für mindestens 900 Tage vorlag. Nicht zwingend ist ein zusammenhängender Zeitraum. Desgleichen wird der Zutritt zur gesetzlichen Krankenkasse bei uneingeschränkter gesetzlicher Versicherungsfreiheit nicht gewährt. Mit 55 Jahren ist Schluss.

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Sterbegeldversicherung Vergleich

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Unter Sterbegeldversicherung versteht man im Allgemeinen eine lebenslange Kapital Lebensversicherung mit einer niedrigen Versicherungssumme. Diese soll vor allen Dingen die anfallenden Beerdigungskosten und andere direkt mit dem Ableben verbundene Aufwendungen abdecken. Die Hinterbliebenen sollen mit den entsprechenden Kosten nichts zu tun haben und auch nicht belastet werden. Insbesondere aber soll sichergestellt sein, dass eine Beerdigung durchgeführt werden kann, wenn keine Hinterbliebenen vorhanden sind. Diese Versicherungen wurden besonders beworben, nachdem von der gesetzlichen Krankenkasse das Sterbegeld weggefallen ist. Der typische Anbieter dieser Sterbegeldversicherung sind die sogenannten Sterbekassen. Also vergleichen und sparen.

 

Vorteile:

Eine Sterbegeldversicherung kann auch ohne die Beantwortung von Gesundheitsfragen abgeschlossen werden.

Einige Sterbegeldversicherer bieten in Kooperation mit Serviceunternehmen eine Bestattungsplanung an. Die versicherte Person kann so schon zu Lebzeiten den genauen Ablauf der Beerdigung festlegen und bei einem Bestatter hinterlegen.

 

Nachteile:

Die allgemeine Wartezeit ist für Nutzer ungünstig. Bei einem Abschluß einer ausschließlichen Risikolebensversicherung bekommt der Versicherte kompletten Versicherungsschutz ab Vertragsbeginn, eine generelle Wartezeit gibt es nicht. Bei Sterbegeldversicherungen besteht der volle Versicherungsschutz erst nach Ablauf der Wartezeit. Davon ausgenommen sind nur Todesfälle, die durch einen Unfall entstanden sind, dann entfällt die tarifliche Wartezeit.

 

Fazit:

Ein Versicherter darf für den Todesfall eine Person des Vertrauens bestimmen, der bei der Sterbegeldversicherung als Begünstigter eingetragen wird. Beim Tod des Versicherungsnehmers wird die Vertragssumme ausgezahlt. Die Angehörigen können über das Kapital frei verfügen.

Es kann aber auch vorher bestimmt werden, dass ein im Voraus ausgewählter Bestatter die Auszahlung erhält der die spätere Beerdigung durchführen soll. So ist  dann sicher gestellt, dass die Person auch wie vereinbart, bestattet wird.

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Pflegezusatzversichung Vergleich

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Was ist nötig, was ist sinnvoll, was ist überflüssig? Wenn es um die Absicherung von Risiken geht, herrscht in Deutschland bei vielen Privatleuten große Verunsicherung. Die private Pflegeversicherung befindet sich bei zahlreichen Privatleuten, unwichtig ob in die Jahre gekommen oder noch feucht hinter den Ohren, auf oberste Stufe, zumal die Furcht umgangen wird, eines Tages zu einem Pflegefall zu werden. Was soll man dazu sagen? Angst gehört zur menschlichen Grundausstattung.

Es geht bei der Pflege, so bitter die Einzelfälle sind, im Kern um vier Fragen. Erstens: Ausschlaggebend ist der Prozentsatz der nicht mehr so jungen Personen, die Pflege haben müssen? Zweitens: Zu welchem Zeitpunkt wird eine solche Pflege erforderlich? Drittens: Wo werden die Menschen gepflegt? Viertens: Was kostet die Pflege pro Monat. Die wenigen Zahlen zeigen in aller Deutlichkeit, dass die Pflege im Alter ein Problem ist, doch die Pflege ist nicht das Drama, wie es in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

Die Pflege im Heim ist je nach der Pflegestufe sehr teuer und entsprechend hoch ist die Zuzahlung bei einem Heimaufenthalt. Der springende Punkt ist sicherlich, vermöge das Vakuum den Abschluss einer privaten Pflegeversicherung gerecht werden oder keineswegs angebracht sein. Wichtig ist deshalb vergleichen um die richtige Pflegeversicherung zu finden.

 Vorteile:

                  • Nachversicherungsgarantie: Vielmals hat man die Option die Versicherungsleistung zu verlängern, ohne Einbezug von einer erneuten Gesundheitsprüfung zu verrichten.
                  • Absicherung bei Demenz: Für demenzkranke Menschen bieten private Vorsorgen deutlich bessere Versicherungen zu als die Pflichtversicherungen.
                  • Individuell: Der Versicherungsschutz kann flexibel an die persönliche Sozialversicherung angepasst werden.
                  • Auch die Altersvorsorge kann unkompliziert und ohne zusätzliche Kosten die Pflegeversicherung ergänzen.
                  • Staatliche Zuschüsse: Die Pflegeversicherungsreform 2013 ermöglicht bei Pflegetagegeld eine staatliche Förderung.

 

Nachteile:

                  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Kosten für Pflegerente liegen höher als die für Pflegetagegeld, sie leistet dafür aber den Wegfall von Wartezeiten und Beitragserhöhungen.
                  • Attentismus: Die Vorstellung, selber zu einem Pflegefall zu werden, ist für viele Menschen so abschreckend, dass sich eine psychologische Hürde aufbaut und viele erst gar keine Versicherung abschließen. Heutzutage sind Nur etwa 1,9 Millionen Bürger der Bundesrepublik via einer Zusatzversicherung behütet.
                  • Pflegegrund: Unfallpolicen leisten nur, wenn die Pflegebedürftigkeit als Folge eines Unfalls eintritt, und sind deshalb nur mit Einschränkungen zu wählen.
                  • Alter: Abhängig von ihrer jeweiligen Leistung kann die Police besonders für Versicherte in fortgeschrittenem Alter sehr kostspielig werden.

 

Fazit:

Zusammentuend zu deiner behördlichen oder privaten Pflegepflichtversicherung legt die alternative persönliche Pflegefallabsicherung eine Option da, die Lücke der Versorgung im Leistungsfall zu schließen. Kranken- und Lebensversicherer bieten verschiedene Pflegetarife an. Von beiden Seiten kritisch zu reflektieren, ist der erste Schritt zur eigenen, individuell passenden zusätzlichen privaten Pflegezusatzversicherung.

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