Gasvergleich Stromvergleich

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Bist du schlau, stellst du einen Gasvergleich Stromvergleich an. Hier kannst du eine Menge Kohle sparen, lese meinen Ratgeber und entscheide dann.

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Seit kurzem ist Erdgas als bedeutender Energieträger dazu gestoßen, der in zahlreichen Ländern des Globus unter Zuhilfenahme von Rohrleitungen geradlinig in Sachen Gebrauch im Haushalt in die Häuser geleitet wird. Erdgas wird oft in Verbindung mit Erdöl gefunden, kommt jedoch auch in getrennten Lagerstätten vor. Die meisten Gase sind durch dieselben Prozesse entstanden wie das Öl.
Keinesfalls ohne Grund sind Gasheizungen in der Bundesrepublik die am üppigsten populärste Heizungsart. Sie schaffen seit vielen Jahren einen ständig höheren Marktanteil, da die Abnehmer von deren unglaublich vielen Vorteilen beeindruckt sind. Selbige zahlreichen Pluspunkte müssen hier (den wenigen) Nachteilen gegenübergestellt werden.

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Vorteile:

  • Gas zählt als umweltschonender, „sauberer“ Energieträger der nächsten Zeit. Es wird für mehrere Institutionen verwendet und ist eine bedeutende Ressourcen für die Anfertigung vieler Produkte.
  • Einer der Vorteile von Erdgas ist, dass es im Vergleich zu anderen Brennstoffen energieeffizienter ist, sauber ohne Ruß und Asche verbrennt und damit geringere Emissionswerte aufweist.
  • Zuverlässige, ausgereifte Technik – Wer sich für eine Gasheizung entscheidet, der entscheidet sich für Heizungskessel, die seit Jahren eingesetzt werden und besonders betriebssicher ist.
  • Qualitative Energieausbeute – Zeitgemäße Gasheizungen verwenden die Brennwerttechnik. Mit dem Ziel, dass eine sehr positive Verwertung des im Energieträger registrierten Energiegehalts (des Brennwertes) verbunden ist.
  • Überaus außerordentliche Wirkungsgrade – Gas-Heizungsanlagen mit Brennwerttechnik schaffen spitzen Wirkungsgrade, die bei den aktuellen Berechnungs-Vorgehensweise, die auf dem Heizwert basiert, sogar über 100 % liegen. Tatsache ist, dass durch die Brennwerttechnik auch die in den Abgasen vorhandene Wärme noch genutzt wird.
  • Problemlose Versorgung – Ein großes Plus bei der Gasheizung ist die Erdgasleitung, die direkt ins Haus führt. So entfallen teure Transporte mit Tankwagen Zudem reichen die Erdgasvorräte noch für sehr lange Zeit.
  • Ungebundene Platzwahl – Gasheizungen dürfen annähernd vielerorts im Eigenheim platziert werden. Es gibt keinerlei Verordnungen über einen besonderes Gemach, genauer gesagt können Gasheizungen zudem auf dem Speicher oder in Schlupflöchern und im Schrank aufgestellt oder aufgehängt werden.
  • Geringer Platzbedarf – Gasheizungen sind besonders klein und leicht..
  • Schornstein überflüssig – Gasheizungen mit Brennwerttechnik kommen mit einer Abgasleitung aus Kunststoff, Edelstahl oder Keramik aus, die nur einen kleinen Durchmesser aufweisen muss. Deshalb ist ein Schornstein nicht notwendig .
  • Absolut kein Kunststoffbehälter oder Tank nötig – Der Energieträger für die Gasheizung braucht in keinster Weise einen Vorratsraum, das gewährleistet der Energieversorger. Mit dem Ziel, dass Kellerräume andersweitig genutzt werden können.
  • Einschließlich Warmwasserbereitung  –Gasheizungen mit Brennwerttechnik fungieren außerdem unglaublich gut zur Warmwasserbereitung. Schlichtweg bei Produkten, die das kostbare Nass lediglich bei Verlangen erhitzen und nicht betten.
  • Versorgungssicherheit – Die Energieversorger haben langjährige Verträge mit den Gasexporteuren abgeschlossen.
  • Günstige Anschaffungskosten – Gasheizungen, auch modernste Geräte mit Brennwerttechnik, sind günstig in der Anschaffung.
  • Kombinationsmöglichkeit mit regenerativen Ressourcen– Gasheizungen erlauben sich rundum traumhaft mit Systemen zur Verwendung von Solar verbinden. Auch mit Wärmepumpen können Gasheizungen kombiniert werden.

 

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Nachteile:

Um Gas transportfähig zum machen muss man im Vorfeld sein Volumen durch komprimieren und kühlen veringert werden. Es besteht die Gefahr der Gasexplosion.

In den letzten zwanzig Jahren ist der Erdgaspreis – analog zum Preis für Erdöl – explodiert. 2010 kostet Erdgas knapp doppelt so viel wie im Jahr 2000. Und nahezu alle Experten gehen davon aus, dass die Gaspreise auch weiterhin steigen.  Es ist nicht allein die Ölpreisbindung, die für den Gaspreis verantwortlich ist.

Statistisch gesehen kommen jedes Jahr rund 15-mal mehr Menschen bei einem Stromunfall ums Leben als bei einem Unfall mit Gas. Dennoch sollte jeder, der Gas zum Heizen und/oder Kochen im Haushalt verwendet, auf Sicherheit bedacht sein. Sollte es nämlich zu einem Unfall kommen, muss mit hohen Sach- und Personenschäden gerechnet werden.

Die häufigsten Ursachen bei einem Gasunfall im Haushalt sind laut Experten ein leichtsinniger Umgang, eine mangelnde Wartung oder auch unsachgemäße Reparaturen gasbetriebener Geräte und Gasleitungen.

 

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Fazit:

Statistisch gesehen kommen jedes Jahr rund 15-mal mehr Menschen bei einem Stromunfall ums Leben als bei einem Unfall mit Gas. Dennoch sollte jeder, der Gas zum Heizen und/oder Kochen im Haushalt verwendet, auf Sicherheit bedacht sein. Sollte es nämlich zu einem Unfall kommen, muss mit hohen Sach- und Personenschäden gerechnet werden.

Sicherheit durch regelmäßige Kontrolle, der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) rät Eigentümern und Mietern von Wohnungen und Häusern mit Gasanlagen, einmal pro Jahr die Sicherheit von Gasleitungen und Gasgeräten am besten zusammen mit einem Fachmann zu überprüfen.

Zudem sollten die Gasleitungen alle zwölf Jahre von einem Experten auf Gebrauchsfähigkeit und Dichtheit überprüft werden.

Wichtig ist zudem, dass gesetzlich vorgeschriebene Überprüfungstermine, die durch den Schornsteinfeger durchzuführen sind, eingehalten werden. Auch Vorgaben des Heizungsherstellers für die Erhaltung der Gewährleistung und Garantie gilt es zu beachten. Verantwortlich für die vorgeschriebenen Kontrollen ist der jeweilige Benutzer beziehungsweise Haus- oder Wohnungsbesitzer.

Wer gesetzliche Bestimmungen nicht befolgt, schadet unter Umständen nicht nur sich selbst, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.

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Es gibt drei große Gruppen von Energieträgern, die uns zur Stromerzeugung und damit zur Deckung unseres Energiebedarfs zur Verfügung stehen; das sind die fossilen, nuklearen und regenerativen Energien.

Zu den fossilen Brennstoffen zählen Kohle, Erdöl und Erdgas, die vor ewiger Zeit aus abgestorbenen Getier-Reste und Reste von Pflanzen hervorgebracht wurden. Werden solche Brennsubstanzen im wahrsten Sinne ins Feuer geworfen, wären sie unrettbar futsch, und daß , obgleich wir sie für massenhaft bedeutsamere Produkte einsetzen sollten.

Die beiden nuklearen Brennstoffe sind Uran und Plutonium. Bei Uran handelt es sich um ein natürlich vorkommendes, radioaktives Schwermetall; Bei der Regenerierung von Uran wird als Abfallstoff die emitierende Komponente Plutonium produziert.

Unter den regenerativen Energien versteht man Energieformen, die sich selbst wieder erneuern, bzw. die unbegrenzt zur Verfügung stehen. Dazu zählt man die Sonnenenergie, die Wasserkraft und die Windkraft.

 

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Vorteile:

Der Vorteil von Stromerzeugung im Allgemeinen ist, dass man Strom gut transportieren kann (Kabel) Strom kann man vielfältig  einsetzen  und wieder in alle möglichen Energieformen ,Bewegung, Wärme, Licht umwandeln.

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Nachteile:

Der Nachteil ist, dass bei jeder Energieumwandlung, also zunächst bei der Stromerzeugung selber, aber dann auch wieder bei der Umwandlung von Strom in andere Energieformen, sehr  viel Energie verloren geht. Das ist nicht wenig (z.B. die Hälfte).

Es ist auch  viel energiesparender, selbst Öl, Gas oder Kohle  im Haus zu verheizen, als eine Heizung mit Strom zu betreiben. Dass Gasöfen auch viel energieeffizienter sind, als Öfen mit Strom.

 

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Fazit:

Energie ist die Grundlage des Lebens. Gänzlich ohne Energie wäre unser Planet ein kalter Himmelskörper. Darum braucht jeder von uns Energie, schon alleine um sich zu bewegen oder einfach was zu tun.

Oft wird heute die Frage gestellt: Welche Energiequelle ist die sauberste, die dauerhafteste, die Energiequelle der Zukunft?

Voraussichtlich existiert auf die Sache überhaupt keine, eindeutige Lösung. Es existieren nur Teilantworten. Wir schaffen es nicht flächendeckend auf unserem Erdball Gezeitenkraftwerke oder Sonnenkraftwerke zu errichten. Es kommt auf die klimatischen Bedingungen an.

Es müsste für jedes einzelne Dorf, Insel, Stadt einfach für jeden Landstrich eine individuelle Lösung gefunden werden.

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Ökostrom Vergleich

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Ökostrom ist Strom aus der Natur, er belastet kaum die Umwelt und schafft Jobs. Aber Sonne und Wind sind nicht immer und überall vorhanden, die Verfügbarkeit von Biomasse ist begrenzt.

Naturstrom wird aus nachwachsenden, regenerativen Energiequellen angereichert. Außerdem zählen abgesehen von der Biomasse (Gehölz, … Korn, Abfälle dem Land- und Forstwesen) organische, unbegrenzt vorkommende Fundstellen wie Wind, Sonne und Erdwärme .

 

Ökostrom kommt aus Windkraftanlagen, Wasserkraftwerk, Biogasspeicher, Fotovoltaik Anlagen, Windkraftanlage, Wasserkraftwerk, Biogasspeicher, Fotovoltaik

 

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 Vorteile:

Betrachtet man Nachteile und Vorteile von Ökostrom , so ist das sicher der größte Vorzug des so genannten grünen Stroms.

Die Anfertigung von sauberen Strom ist im Vergleich zur Verbrennung fossiler Energieträger wie Grubengold, Erdöl und Gas unbelastet von Kohlendioxid oder CO2-unparteiisch. Im Zuge dessen bietet die Ökostromerzeugung einen notwendigen Anteil zur Realisierung der klimapolitischen Ziele. 

Grüner Strom erhöht die Quote der erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch nachhaltig und reduziert den Konsum von fossilen Energieträgern, die ausschließlich nur beschränkt zur Auswahl stehen. Darüber hinaus soll so der Posten der kostspieligen Energieimporte (Erdöl) gesenkt werden.

Der Ausbau von Ökostromanlagen stärkt in vielen Fällen regionale Wirtschaftsstrukturen. Und: Ökostrom schafft in Deutschland Jobs. In der Industriebranche erneuerbare Ressourcen sind in den vergangenen Jährchen über den Daumen gepeilt 215 000 aktuelle Arbeitsplätze aufgetreten. Bis zum Zeitraum 2020 werden 500000 Menschen mit der Bereitstellung von Strom, Wärme und Kraftstoffen aus regenerativen Energien ihr Geld verdienen. Zum Vergleich: In der Atomindustrie arbeiten nur rund 30 000 Menschen.

Konsumenten, die sich auf alternative Energie verlagern, mindern ihren „individuellen“ Kohlendioxidausstoß etwa um 80 Prozent. Sauberer Strom hat natürlich negative Aspekte und positive Aspekte, aber die Tatsachen sprechen definitiv von selbst. Deutschlandweit konnten dank der Verwendung regenerativer Energien bis dato etwa 100 Millionen Tonnen Kohlendioxid vermieden werden.

Der Wechsel auf Alternativenergie steuert darüber hinaus immense Geldsummen in die Ergänzung nachwachsenden Energieanlagen. Deren Beitrag am Stromverbrauch liegt bereits bei knapp zwölf Prozent, Tendenz steigend.

Im Endeffekt stellen die Endverbraucher, die sich für sauberen Strom durchringen sicher , bezüglich erhöhten Wettstreit auf dem Energiemarkt und stutzen so gesehen den Einfluss der großen Konzerne.

Letzten Endes ist Ökostrom auch günstig: Wenn man alle Kosten, also auch die für Umweltverschmutzung, Naturkatastrophen und Gesundheitsschäden mit einbezieht, ist Ökostrom die klügere Wahl.

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 Nachteile:

Allerdings hat Ökostrom auch einige Nachteile.

Biomasse zum Beispiel hat sehr hohe Betriebskosten, Eine effektive und lange nachwirkende Stromproduktion ist infolgedessen dennoch nur mit permanenter Kooperation durch zusätzliche Energieträger lösbar. Darüber hinaus dürfte Biomasse dennoch nur dann zur Produktion elektrischer Energie eingesetzt werden, sofern die währenddessen enstehende Wärme im gleichen Sinne genutzt werden sollte. Unter Einsatz von Stromerzeugung für sich würde schließlich in aller Regel etwas weniger als 25 Prozent des Energieinhaltes der Biomasse verwendet werden.

Darüber hinaus ist sie auch nur limitiert erhältlich und ihre energetische Verwendung steht nicht wenige Male in Rivalität zur Verwendung derselben Gewächse als Nahrungs- oder Futtermittel.

Therme Windkraft andererseits unterliegt intensiven Schwankungen und ist beschissen voraussagbar, weswegen die Versorgung mit Strom bei normalem Luftstrom mit anderen Kraftwerken gesichert werden muss.

Die Gesamtbilanz indes ist positiv: Ökostrom, obgleich für den Verbraucher insgesamt ein wenig teurer als konventioneller Strom, hat weit weniger Nachteile als Vorteile.

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 Fazit:

Die Subventionen für Erdöl, Kohle, Erdgas und für die Atomindustrie liegen weit über denen, die Deutschland für erneuerbare Energie ausgibt.

Über die EEG-Umlage im Strompreis redet jeder. Dass über 50 % des Strompreises aus Steuern und Abgaben bestehen, bemerkt eher keiner. Denn darin steckt ein Großteil dieser Subventionen. Die Bürger bezahlen sie, ohne es zu wissen.
Für den privaten Bezug ist auch Ökostrom eine Preis-Alternative. Keiner muss mehr nur um seines grünen Gewissens willen mehr bezahlen als nötig. Der „Energieheld“ im Web hat herausgefunden, dass es in 89 % aller deutschen Regionen einen Ökostrom-Anbieter gibt, der seinen Strom billiger abgibt als der örtliche Versorger.

Dieses Verhältnis wird sich weiter positiv entwickeln. Denn die Stromerzeugungskosten im alternativen Bereich sinken ständig, während die fossilen Energieträger immer wieder heftige Ausschläge nach oben unternehmen und tendenziell steigen.

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